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Von Skatern zu Filmern: Modest Department

Von Skatern zu Filmern: Modest Department

„Die beste Kamera ist immer die Kamera, die man dabei hat!“, das ist das Motto von Filmer Gerrit Piechowski. Um den perfekten Film fertig zu bekommen, braucht es viel Zeit, Liebe und Leidenschaft. All das haben die Jungs von Modest und haben uns dazu ein paar Fragen beantwortet.

Hey Jungs, stellt euch doch ein Mal vor und erklärt uns wofür Modest Department steht und was ihr macht?
Modest Department – das sind vor allem fünf Freunde, Filmer und Menschen, die gemeinsam gern etwas bewegen (im wahrsten Sinne des Wortes). Modest steht für eine kreative Kraft, die sich auf das Wesentliche beschränkt, nämlich Bilder in Bewegung. Wir denken uns Dinge aus, spinnen rum, überlegen uns Neues. Vor allem aber setzen wir diese Dinge in die Tat um, egal ob Eventrecap, Musikvideo, Imagefilm oder Kunst. Wir planen, machen und verfeinern Videos bis wir und vor allem unsere Kunden zufrieden sind. Das Modest Department besteht aus unserem D.O.P. Gerrit Piechowski, der seine Wurzeln im Skaten hat und weiß wie man einzigartige Dynamik in Bilder bringt. Vor und hinter der Kamera wird er von unserem Director Sebastian “Sebi” Vellrath unterstützt, der durch seine langjährige Erfahrung in der Medienwelt (u.A. MTV) und seine ganz eigene Art Menschen begeistert. Ihm zur Seite steht Julius Krappe als Kameramann und Energizer unserer Truppe, der durch seine frische Art und Motivation vor keiner Situation zurück schreckt. Darüber hinaus ist seit einiger Zeit Severin Strauss zu einem festen Bestandteil von Modest geworden als Filmer und Freund. Um das Modest Department als junge Filmproduktion zusammen zu halten gibt es noch Johannes Lehmann für die Organisation hinter unseren Projekten, sowie Benjamin Markstein als Projektmanager. 

Wie lange gibt es euch denn in dieser Kombination schon?
Angefangen hat es schon 2013, als Julius, Sebi und Gerrit gemeinsam das Musikvideo zum Abby Song “Evelyn” gedreht und geschnitten haben. Hier hat einfach alles gepasst, der Vibe, die Energie und das Team. Seit dem war uns klar, dass hier etwas enstehen muss, es fehlte nur noch das fehlende Bindeglied zwischen uns allen.

Wie fing alles an?
Im Juni letzten Jahres ging es schließlich so richtig los. Wir hatten beschlossen eine Firma zu gründen, der Impuls ging von Julius aus, alle waren sofort an Bord. Sebi hatte von Anfang den Namen „Modest“ im Kopf, Gerrit die kreativen Visionen, Julius die Dynamik und Johannes das Geschäftliche. Die ersten drei Monate trafen wir uns fast täglich Abends in der alten Wohnung von Julius, brainstormten, entwarfen Ideen, gestalteten Logos, planten Ziele und Visionen. Mit Benni im Rücken, durch den wir unser Office auf dem RAW Gelände bekamen, einige Amtsgänge, Bankbesuche und viel Papierkram später, war das Modest Department im November 2014 geboren. Vor allem aber mit ganz viel harter Arbeit, Schweiß und Entschlossenheit. Uns ist und war immer wichtig alles aus eigener Hand zu schaffen, aus Fehlern zu lernen und Erfolge zu genießen, als Firma, Team und Freunde.

Was filmt ihr am liebsten?
Am liebsten fangen wir Momente ein. Momente die einmalig sind, die anders und besonders sind. Vor allem aber lieben wir alle Skateboarding und die gesamte urbane Kultur um dieses Phänomen herum. Das ist unsere Herzenssache, unsere Wurzeln. Neben dieser Leidenschaft arbeiten wir inzwischen jedoch in ganz vielen Bereichen von Sport, über Lifestyle bis Fashion oder Produktvideos. Egal ob kleine Unternehmen, Musikvideos oder große Kunden wie Red Bull, Nike oder Microsoft. Wir bringen in jedes unserer Projekte Liebe, Leidenschaft und unsere ganz eigene Dynamik ein, die wir z.B. beim jahrelangen Filmen von Skateboarding gelernt haben.

Wie seid ihr auf die Idee mit den Reisevideos (Modestination) gekommen?
Ganz wichtig ist es uns neben all den spannenden Projekten, die wir mit Kunden umsetzen auch eigene Ideen zu verwirklichen. Dazu zählte zum Launch unserer Website auch der Kurzfilm „Night Shift“, der unsere erste gemeinsame Produktion war. In dieses Projekt haben etliche lange Nächte und ganz viel Leidenschaft in Zusammenarbeit mit Freunden gesteckt, einfach nur weil wir den kreativen Freiraum lieben und den Antrieb haben uns selbst ständig weiter zu entwickeln. Dazu zählt auch „Modestination“ unser neues Reiseformat in dem wir Länder vorstellen. Die Idee stammt von Julius und ist ihm auf einer seiner unzähligen Trips rund um den Globus gekommen. Bald steht ein neues Format ins Haus an dem wir gerade arbeiten, aber dazu wollen wir noch nicht all zu viel verraten.

Wie lange braucht ihr in der Regel für ein Video?
Das hängt im Grunde genommen nur vom Wunsch des Kunden ab. Dabei mussten wir schon Videos drei Stunden nach Drehschluss wie auf der Fashion Week 2015 bereitstellen oder haben mehrere Wochen mit vielen Korrekturschleifen bei großen Projekten gebraucht. Fertig sind wir jedoch wohl nie, es geht immer besser. Das ist unser Anspruch. 

Mit welchem Equipment arbeitet ihr?
„Die beste Kamera ist immer die Kamera, die man dabei hat“, sagt Gerrit immer. Da steckt viel Wahrheit drin. Wir versuchen immer das optimale Equipment einzusetzen, um die Qualität zu erreichen, die wir anstreben. Unsere Allzweckwaffe ist dabei ganz klar die Sony A7S. Neu an Bord und unser Baby ist die RED Epic Dragon von Severin.

Was braucht man, eurer Meinung nach, um ein erfolgreicher Filmer zu werden?
Da gibt es leider kein Rezept. Wir würden sagen: immer weiter filmen und niemals aufgeben.

Was könnt ihr dem Ottonormalverbraucher für Tipps geben, um schnell und einfach kurze Clips zu schneiden. Wie bekommt man vernünftige und vorzeigbare Videos zustande?
Vor allem braucht es Liebe und Leidenschaft. Diese zwei Tipps schlagen jede Kamera. Heutzutage kann sich jeder eine mehr oder weniger teure Kamera kaufen und an seinem Macbook schneiden. Den Unterschied macht dann nur noch die Liebe zum Detail und Motivation niemals auf der Stelle zu treten.

Die größten Fehler beim Filmen und Schneiden sind?
Zu denken, dass man fertig sei. Es gibt immer was zu tun bis der letzte Frame sitzt.

Wie ist das mit den Musikrechten, wie kann man das umgehen, bzw. abklären, dass man keinen Ärger bekommt oder von YouTube gesperrt wird?
Inzwischen lassen wir sehr viel Musik nach den Wünschen unserer Kunden und unseren eigenen Vorstellungen von einem guten Freund produzieren (www.brandcreativesupport.co / Victor Brand). Damit vermeiden wir jegliche Probleme und bringen immer unseren ganz eigenen Flavour in Projekt mit ein.

Welche Projekte stehen jetzt noch im Sommer an?
Als nächstes reisen wir in die Ferne, genauer sagt in die Mongolei. Im Anschluss stehen einige Projekt in Deutschland an. Was bei uns grad so los ist und passiert teilen wir mit euch auf unserem eigenen Blog (www.modestdepartment.com), Facebook (https://www.facebook.com/modestdepartment) oder Instagram (https://instagram.com/modestdept/) .

Der nächste Skatetrip geht nach...
...dürfen wir noch nicht verraten.
 

< zurück Von Philipp Henke
 
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